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Zopiclon bei Schlafstörungen

Viele Menschen leiden heutzutage an Schlastörungen, Unruhe und Nervörsität

Was ausreichend Schlaf uns alles Gutes tut, darüber sammeln Wissenschaftler immer wieder neue Erkenntnisse. Im Schlaf lernen wir, denn unser Gehirn schafft nachts nicht nur Ordnung, sondern verarbeitet frisch Aufgenommenes viel intensiver. Im Schlaf abnehmen – wer nicht zu wenig und nicht zu viel schläft, speckt leichter ab. Im Schlaf jung und schön bleiben – das wussten schon unsere Großmütter. Zu geistiger und körperlicher Fitness kommen als Pluspunkte des guten Schlafes ein gestärktes Immunsystem, seelische Ausgeglichenheit, bessere Stoffwechselfunktionen.

Das ist alles Schön und gut, aber nicht für uns, werden sich angesichts solcher Berichte rund ein Drittel der Deutschen deken. Sie leiden an Schlafstörungen und wollen einfach nur einmal wieder richtig schlafen!! Nicht zu wenig und nicht zu viel, gleich einschlafen, ohne Unterbrechungen durchschlafen, ausgeruht morgens aufwachen, konzentriert, aktiv und gut gelaunt ihren Tag gestalten. Für Schlafstörungen kann es viele unterschiedliche Ursachen geben. Deshalb gilt es, diesen auf die Spur zu kommen. Mit der richtigen Diagnose lassen sich auch meistens wirksame medikamentöe Therapien finden.

Gelegentliche unruhige Nächte kennt fast jeder Mensch. Stress, beruflicher Ärger, private Probleme, Reisefieber, freudige Erwartung vor einem wichtigen Ereignis wirken bis weit in die Nacht hinein. Aber auch eine Erkältung oder ein juckender Ausschlag lassen uns immer wieder einmal schlecht schlafen. Es kann auch einfach nur die alte, ausgelegene Matratze sein oder die neue Straßenlampe vor dem Schlafzimmerfenster, die für nächtliche Unruhe sorgt. Der Infekt heilt aus, auch mit Hilfe des Schlafs, die Aufregung legt sich, eine neue Bettauflage entlastet den Rücken. Dann finden viele wieder in ihren gewohnten Schlafrhythmus zurück. Der kann allerdings von Mensch zu Mensch sehr unterschiedlichsein. So wie es Frühaufsteher und Nachtmenschen gibt, ist auch die Schlafmenge, die jemand braucht, um untertags fit zu sein, individuell verschieden.

Jeder, der schlecht schläft, sollte aufmerksam werden. Lassen sich für akut auftretende Schlafprobleme keine greifbaren Auslöser wie Stress oder ein Infekt finden, ist es wichtig, anderen möglichen Ursachen nachzugehen, vor allem, wenn die Schlafstörungen länger anhalten. Wenn Sie seit über einem Monat drei Nächte oder mehr in der Woche keinen durchgehenden, erholsamen Schlaf finden und sich tagsüber müde und kraftlos oder auch nervös und gereizt fühlen, sprechen Mediziner in der Regel von chronischer Schlafstörung. Auch wenn Sie selbst den Eindruck haben, gut zu schlafen, aber unter starker Tagesmüdigkeit leiden, ist das häufig ein Hinweis auf eine gestörte Nachtruhe.

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